
Dog Dancing

Was ist Dog Dancing?
Dog Dancing ist Tanz zu Musik mit dem Hund. Der Hundeführer studiert mit dem Hund eine Kür zur Musik ein. Diese besteht aus verschiedenen Kunststücken und Elementen.Wer schon einmal eine gute Dogdancing-Kür gesehen hat, weiß, dass so etwas nur mit Vertrauen und viel Lob aufgebaut werden kann. Dann entsteht zusammen mit der Musik eine Harmonie, die selbst die Zuschauer spüren. Gewalt hat beim Dogdancing, genauso wie bei allen anderen Hundesportarten nichts zu suchen. Man kann den Hund zwar zwingen etwas
zu tun, doch er wird es hinterher nur deshalb ausführen, weil er ja sonst bestraft wird. Viel besser kann man einen Hund dazu bringen ein Kunststück auszuführen, wenn er danach belohnt wird und es somit gerne tut. So wird eine starke Vertrauensbasis aufgebaut und der Hund auch schwierige Aufgaben gerne lernen.
Die Elemente oder Figuren sind:
Eurer Fantasie sind beim Ausdenken von Figuren keine Grenzen gesetzt. Jedoch sollten sie dem Hund entsprechend ausgesucht werden und hundegerecht sein. Wenn ihr ein freundliches Verhältnis zu eurem Hund habt,steht der gemeinsamen Kür nichts mehr im Wege.
In unserer kleinen Dogdancing-Gruppe trainieren wir zuerst die einzelnen Figuren. Die meiste Arbeit sollte natürlich zuhause geschehen, da die Figuren nur durch regelmäßiges Üben gefestigt werden. Die Übungen werden je nach Veranlagung, Körperbau und Alter des Hundes ausgewählt. Nicht jeder Hund muss unbedingt jede Übung lernen....
- Tanzschritt (rechts/ links)
- Zwischen den Beinen gehen
- Um den Hundeführer herumlaufen
- Slalom durch die Beine (vorwärts)
- Slalom durch die Beine (rückwärts)
- Rückwärtsgehen
- Über die Arme springen
- Durch die Arme springen
- Verbeugen
- Kriechen
- Auf den Arm springen
- Über die Beine springen
- Seitwärtsgehen (vor/ neben dem HF)
Während der Übungsstunde sind die Hunde ohne Leine auf dem Platz, da man für die meisten Übungen keine Leine benötigt.
Voraussetzungen fürs Dogdancing:
- Der Hund sollte sich auch längere Zeit konzentrieren können. (Welpen Können sich meist nur kurz auf eine Sache konzentrieren.)
- Hund und Hundeführer sollten ein freundliches, vertrautes und entspanntes Verhältnis zueinander haben.
- Der Hund sollte die Grundbefehle kennen (Sitz, Platz, Bleib).
- Hund und Hundeführer sollten Spaß am gemeinsamen Lernen haben.
Mitzubringen sind:
- Leckerchen
- Spielzeug (bitte keinen Ball ohne Schnur)
- Hund
- gute Laune
Anna und Jess bei der Arbeit:

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Anna und Jess | | Martina und Mounty |
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Elke und Lissy | | Elke und Lissy |
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Susanne und Bounty | | Susanne und Bounty |
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Joy und Stella | | Joy und Stella |
